„Die Antikestadt Antakya ist für ihre kulturelle und ethnische Vielfalt bekannt. Besonders daran ist, dass diese Stadt, das im Süden der Türkei und am östlichen Mittelmeer befindet, unweit einer Kriegs- bzw. Konfliktregion liegt.
Antakya wurde beim Erdbeben 2023 fast vollständig zerstört. Was ist von dem universalistischen Charakter übrig geblieben? Wie ist das Leben heute in der Stadt, in der sich die Jünger Jesu’ das erste Mal Christen nannten? Was kann Bremen von Antakya lernen?
Diese und weitere Fragen werden auf dieser Veranstaltung erörtert.“
Referenten:
• Dr. Hakan Mertcan (Universität Bayreuth)
• Yilmaz Altundag, Orientalist (Institut für angewandte interkulturelle Studien e.V.)
Die Veranstaltung wird zweisprachig sein, auf Türkisch und Deutsch.

